Farbrevolution in China zu provozieren

NEW AMERICAN CENTURY?

Den USA wird es nicht gelingen, eine weitere Farbrevolution in China zu provozieren

Mit diesen beeindruckenden sozioökonomischen und sicherheitspolitischen Errungenschaften im Hinterkopf, wird es den USA auf keinen Fall gelingen, eine weitere Farbenrevolution in China zu provozieren.

US-Außenminister Antony Blinken hat letzte Woche eine rote Linie überschritten, als er den 32. Jahrestag der Ereignisse vom 4. Juni 1989 in Peking kommentierte. Mit seiner faktisch ungenauen Beschreibung der Geschehnisse an diesem schicksalhaften Tag versuchte er, eine weitere Farbrevolution in China zu provozieren.

Der durchschnittliche westliche Nachrichtenkonsument wurde wahrscheinlich zu der Annahme verleitet, dass es sich um ein sogenanntes„Blutbad“ an angeblich „friedlichen pro-demokratischen Aktivisten“ handelte, während es sich in Wirklichkeit um einen von außen unterstützten und äußerst gewaltsamenVersuch eines Regimewechselshandelte, der glücklicherweise durch das verantwortungsvolle und rechtzeitige Eingreifen der Behörden gestoppt wurde.

Die Gründe, warum es überhaupt zu diesem Ereignis kam, sind vielfältig, hängen…

Ursprünglichen Post anzeigen 977 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s